Alim, Mitglied der Glaubens- und Volksgemeinschaft der Ismailiten, arbeitet als Standbildfotograf beim Film und pflegt an der Seite seines homosexuellen Lebensgefährten Giles einen betont westlichen Lebensstil im Londoner In-Viertel South Kensington. Bewegung kommt ins Idyll, als Almis stockkonservative Mutter Nuru aus dem fernen Indien anreist, um nach dem Rechten zu sehen. Kurzerhand wird Giles zum Untermieter von nebenan befördert, während seine Schwester als Alims neue Freundin fungiert.