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Eine einheitliche Theorie für alles Denker des antiken Griechenlands halten durch Naturbeobachtung und Vernunft die Welt getrennt von den göttlichen Sphären des Olymp. Die Philosophie begleitet den langen Weg der Naturwissenschaft über Kopernikus, Galileo, Kepler und Newton. Die Lehre des Christentums der römischen Kirche setzt immer wieder enge Grenzen. Erst Aufklärung und Moderne ebnen den Weg zum heutigen Bild der Welt, das sich aber weiterhin letzten Erklärungen und Beweisen entzieht. Einstein, Heisenberg, Schrödinger und Gödel zeigten eine vieldimensionale Wirklichkeit. Hawking scheitert mit seiner Suche nach einer Weltformel. Wissenschaft und Theologie auf dem Prüfstand eines humanen Fortschritts. ...
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Kaum eine andere Erfindung hat die geistige und kulturelle Entwicklung der Menschheit so stark geprägt wie die Erfindung der Schrift. Erst mit Schrift lassen sich Sprache und damit Wissen unabhängig von Personen überliefern. In der Stadt Uruk, im Süden Mesopotamiens, wurde im späten vierten Jahrtausend v. Chr. das erste Schriftsystem geschaffen, das noch Jahrtausende tradiert wurde. In Keilschrift wurde zunächst sumerisch geschrieben, doch wurde das Schriftsystem bis zu seinem Erlöschen im ersten Jahrhundert n. Chr. für eine Reihe weiterer Sprachen benutzt. Ein Einblick in das älteste Schriftsystem regt an, über uns geläufige Schriften und Zeichen zu reflektieren. ...
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Amor in Roma Die für das Sexualleben im antiken Rom gültige Ordnung ist dem Liebesgott eher feindlich gesinnt, weshalb die Verfasser erotischer Poesie eine Gegenwelt errichten. Catull (Um 55 v. Chr.) Berühmt ist das Wechselbad seiner Gefühle in den Lesbia-Gedichten („ Ich hasse und liebe“). Als Spott- und Schmähdichter schreckt er vor Obszönitäten nicht zurück. Horaz (65
- 8 v. Chr.) In der Rolle des Liebenden versucht er, Leidenschaft durch epikureische Seelenruhe auszugleichen, oder er spricht in der souveränen Haltung des erotisch Erfahrenen. Die Elegiker Properz (2. Hälfte 1. Jh. v. Chr.), Tibull (gest. 18 v. Chr.) und Ovid (43 v.
- um 17 n. Chr.) leben ganz für die Liebe, Ovid besonders für die damit verbundenen Freuden. Martial (40
- 104 n. Chr.) In seinen Epigrammen verspottet er derb-obszön Abweichungen von der sexuellen Norm, spricht aber auch als Verliebter.


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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Nach der Varusschlacht und einigen Folgekämpfen unterließen es die Römer, das Gebiet rechts des Rheines zur Provinz zu machen. Die Germanen blieben außerhalb des Reichsverbandes, was zu tiefgreifenden Folgen für die deutsche und die europäische Geschichte führte. Die Germanen sind zwar nicht die alten Deutschen, aber doch wesentlicher Teil der deutschen Vorgeschichte. Die Vorlesung stellt verschiedene Definitionen der Germanen vor, angefangen mit Caesars Prägung des Germanenbegriffs bis hin zu einigen Ergebnissen der modernen wissenschaftlichen Diskussion. Unter Germanen versteht man eine bunte Fülle von Völkern, die in heftiger Bewegung und im permanenten Widerstreit standen. Gerade diese Instabilität der inneren Verhältnisse erklärt die Entstehung des germanischen Kriegertums, das dann für.. . ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Ausgehend von den am besten etablierten Theorien der modernen Physik wird das Panorama der Grenzen der Physik aufgezeigt. Quantenmechanik und Relativitätstheorie beschränken das Reich der Möglichkeiten physikalischen Wissens. Damit werden der Anfang des Universums und der Aufbau der Materie, also das allergrößte und das allerkleinste miteinander eng verwoben. Am Ende stehen heute Theorien, die mehr verlangen als nur einen dreidimensionalen Raum und eine eindimensionale Zeit. Sie brauchen mindestens 11 Dimensionen und eine Urkraft. Die Suche danach geht weiter … ...
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Die Epen Homers, die Tragödien des Sophokles oder die Dialoge Platons gehören zu den Fixpunkten der europäischen Literatur. Zugleich sind sie Wegmarken der griechischen Literaturgeschichte, die mit einer technischen Revolution, der Nutzung der Schrift, einsetzt und in einem Prozess von fast 1500 Jahren in stetig wachsender Verfeinerung eine Buchkultur wird. Ein Gang durch diese Geschichte der griechischen Literatur eröffnet zugleich den Blick auf facettenreiche Entwürfe von Menschenbildern und Sinnfragen. Vier große Etappen sind dabei zurückzulegen: Die Archaik Eine Epoche von Entdeckungen und Umwälzungen der Lebensverhältnisse. Epos und lyrische Formen werden durch ihre Aufführungsbedingungen geprägt. Die Klassik Der Mensch entdeckt sich als soziales und politisches Wesen. Die Polis gibt den Rahmen für die Literatur vor. Drama und Formen der Prosa entstehen. Der Hellenismus Der Siegeszug Alexanders verändert die griechische Staatenwelt und die geistigen Horizonte... . ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Die griechische Polis ist die wohl wichtigste Urform staatlicher Organisation im Abendl&. Auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung ist mit ihr die kulturelle Blüte des antiken Griechenlands verbunden. Diese spezielle Form des griechischen Stadtstaates war zudem die Keimzelle der Demokratie wie verschiedener anderer Verfassungsmodelle, die noch heute nachwirken. Die Polis entstand im 8. Jh. v. Chr. aus dörflichen Siedlungen, in denen die Bewohner sich zu einer Bürgergemeinde zusammenschlossen. Bei der Organisation staatlichen Lebens gab es immer wieder Rückschläge und Krisen: Hungersnöte, Bürgerkrieg und andere Formen des inneren Zwistes gefährdeten die Poleis. Aber sie führten auch zu immer neuen Lösungsansätzen, welche die Stadtstaaten schließlich zu einem großen Erfolgsmodell werden ließen. Auf dem.. . ...
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Am 10. Dezember 1948 verabschiedeten die noch jungen Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die zur Grundlage völkerrechtlich verbindlicher Verträge in Gestalt des sogenannten Zivil- und des Sozialpaktes und weiterer völkerrechtlicher Vereinbarungen wurde. Julian Nida-Rümelin erläutert in diesem Vortrag anlässlich des 60. Jubiläums die Genese der Menschenrechtidee, und begründet in philosophischer, kultureller und politischer Hinsicht, in welchem Sinne die Menschenrechte universell gültig sind. Dabei wendet er sich gegen verbreitete Legenden: Menschenrechte sind keine ausschließlich westliche Errungenschaften und ihre universelle Geltung verlangt nicht nach einem gemeinsamen philosophischen Fundament. ...
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Naturwissenschaft und Philosophie So war die Physik bis Mitte des 19. Jahrhunderts experimentelle Philosophie. Heute sind Naturwissenschaften und Technik die prägenden Momente. Sie entwickelten sich, gelöst von den metaphysischen Fragestellungen der Philosophie zum grandiosen Triumph menschlicher Vernunft. Trotz des großen Erfolges bleiben aber Fragen, die weder durch Physik noch durch irgendeine andere Wissenschaft beantwortet werden können. Den Grenzfragen, den Fragen nach dem Hintergrund hinter den messbaren Dingen, geht die Naturphilosophie nach. Sie tut es in der Tradition der Urväter der Philosophie, den Vorsokratikern. Die Methode der empirischen Wissenschaften Die philosophische Position des Positivismus behauptet, alle wissenschaftliche Erkenntnis müsse ausschließlich auf Beobachtungen und logischen Schlussfolgerungen beruhen. Es zeigt sich aber, dass dieser Anspruch nicht eingelöst werden kann. Die Beobachtungen sind in der Erkenntnis der Naturwissenschaften immer.. . ...
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Wer fragt, wie die Wissenschaft vorankommt, wird gewöhnlich auf eine Logik der Forschung verwiesen, bei der es um Hypothesen geht, die in Experimenten überprüft werden. Wissenschaft scheint rational und systematisch an ihr Ziel zu kommen. Aber das ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Revolutionäre Neuerungen kommen nicht logisch zustande. Sie zeigen sich in den Forschern als Offenbarungen und lösen heilige Rasereien oder mystische Erfahrungen in ihnen aus. Davon wird erzählt. Außerdem wird an historischen Beispielen deutlich gemacht, wie große Ideen plötzlich zur Klarheit führen, indem sie aus unbewussten Tiefen aufsteigen, bis zu denen das Licht des Bewusstseins nicht reicht. Wissenschaftliches Treiben besteht nicht zuletzt darin, an diese Tiefe zu rühren. Wenn es gelingt, wird es gefährlich. ...
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Uni Auditorium - Die Griechisch-römische Antike: Eine Einführung

Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Die Antike (ca. 1200 vor Christus - ca. 500 nach Christus) ist hochaktuell: Das heutige Europa - mit seiner Bürgergesellschaft und der Demokratie, mit der bedeutenden Rolle von Religion(en) und Kirche(n), mit seinem Städtewesen, mit seiner Verwaltung und seinem Rechtssystem - fußt in vielerlei Hinsicht auf der griechisch-römischen Antike. Moderne wissenschaftliche Kontroversen (zum Beispiel über Troja oder die Dichtungen Homers) finden Eingang in die Medien. Wer sich ein eigenes Urteil bilden oder gar mitreden möchte, muss über die Antike Bescheid wissen: über die Entstehung der griechischen
Bürgergemeinde (Polis), die Demokratie in Athen, den Aufstieg Roms zur Weltmacht, über die römischen Kaiser und die Christianisierung der antiken Welt in der Spätantike.
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    Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Die Antike (ca. 1200 vor Christus
    - ca. 500 nach Christus) ist hochaktuell: Das heutige Europa
    - mit seiner Bürgergesellschaft und der Demokratie, mit der bedeutenden Rolle von Religion (en) und Kirche (n), mit seinem Städtewesen, mit seiner Verwaltung und seinem Rechtssystem
    - fußt in vielerlei Hinsicht auf der griechisch-römischen Antike. Moderne wissenschaftliche Kontroversen (zum Beispiel über Troja oder die Dichtungen Homers) finden Eingang in die Medien. Wer sich ein eigenes Urteil bilden oder gar mitreden möchte, muss über die Antike Bescheid wissen: über die Entstehung der griechischen Bürgergemeinde (Polis), die Demokratie in Athen, den Aufstieg Roms zur Weltmacht, über die römischen Kaiser und die Christianisierung der antiken Welt in der Spätantike.

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