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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Die überragende Qualität der Wissenschaft von der Natur besteht darin, ihr Wissen in grundlegende Begriffe verpacken zu können, von denen einige sehr berühmt sind und die viele Menschen beschäftigen. Die genannten Ideen werden auf ebenso prägnante wie elegante Weise vorgestellt, wobei deutlich wird, dass die Naturwissenschaften zugleich grandios sind, aber auch geheimnisvoll bleiben. Die Gene Gene sind in der Lage, die Ordnung eines Lebens weitergeben – vererben – zu können, und sie schaffen es, Leben heranwachsen zu lassen. Wie bilden sie das Leben und wie werden sie selbst gebildet? Die Zelle Leben besteht aus Zellen. Damit sind die Grundelemente der Körper benannt, die sich unentwegt teilen und verteilen müssen, um Augen, Ohren und andere Organe entstehen zu lassen. Wir können darüber.. . ...
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach alles ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name Gott steht. Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden. Grund der Welt und letzte Wahrheit Das philosophische Nachdenken über den religiösen Glauben hatte von Anfang an das Ziel, dem Wort Gott eine von der Vernunft akzeptable Bedeutung zu geben. Aus diesem Bemühen sind Gedankengänge entstanden, die man später Gottesbeweise nannte. Der sogenannte Kosmologische Gottesbeweis will nun zeigen, dass sich in unserem Begriff eines umfassenden Seins eine Selbständigkeit abzeichnet, ohne die unsere Welt nicht gedacht werden kann. Er macht deutlich, dass ohne sie der Begriff Gott seinen.. . ...
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Das menschliche Leben ist eine Abfolge von Entscheidungen. Der Mensch steht daher unausweichlich vor der Frage nach dem richtigen Handeln. Hier sucht die Ethik nach einer begründeten Antwort. Kriterium des richtigen Handels ist die Selbstzwecklichkeit des Menschen. Verantwortbar ist ein Handeln, das den berechtigten Anspruch der Betroffenen auf ihr Glück und die dazu erforderlichen Güter und Rechte respektiert. Gut handeln und gut sein Einer der moralphilosophischen Grundbegriffe ist der Begriff der Tugend. Die „ Tugendethik“ vertritt die These, die grundlegende Frage der Ethik laute „ Was für ein Mensch soll ich sein?“ und nicht „ Wie soll ich handeln?“ Die ethische Tugend ist die Verfassung, welche die richtige emotionale Reaktion und dadurch die richtige Entscheidung ermöglicht. Es genügt nicht, dass ein Mensch gut handelt; er ist vielmehr erst dann gut, wenn er zu einer dauernden inneren Einheit gekommen ist. ...
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Gibt es für uns einen Bezug zum Ewigen, Göttlichen, so dass die Welt nicht einfach alles ist? Haben wir eine letzte Orientierung, einen letzten Halt? Die Antwort der Religion ist die, dass wir aus einem uns tragenden, aber auch uns beanspruchenden Sinngrund leben, in dem wir Halt und Orientierung finden und für den der Name Gott steht. Seit Beginn des kritischen Denkens im alten Griechenland wollte man diese Antwort im Diskurs denkend entscheiden. Höchstes Gut und absolute Verbindlichkeit Sollen unsere Bewertungen begründet sein, so setzen wir einen Maßstab der Beurteilung voraus. Platon nennt ihn die Idee des Guten. Die Gewissheit von einer letzten und unbedingten Gutheit, die nicht nur unsere subjektive Konstruktion ist, sondern ihre Gutheit aus sich selbst besitzt und somit alles Gute begründet, muss ebenfalls Bestandteil eines vernünftigen Gottesbegriffs sein. Der sogenannte ontologische Gottesbeweis fasst all die Beweise in das Argument zusammen, dass unser.. . ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. HOMER
- An den Wurzeln der europäischen Kultur Jenseits aller Debatten um seine Herkunft oder die Lokalisierung Trojas ist Homer der erste Autor Europas in einem emphatischen Sinne. Seine Wirkung reicht weit über das Publikum im frühen Griechenland bis in die Gegenwart. Für jeden am Altertum Interessierten hält Homer wichtige Einsichten bereit: Die Epen Ilias und Odyssee schildern in einprägsamen Geschichten das Bild einer ganzen Welt, in der sich das Selbstverständnis nicht nur der Griechen, sondern in wesentlichen Zügen auch der Menschen in der gesamten Antike spiegelt. Seit fast 3000 Jahren hat die bezwingende Poesie der homerischen Erzählungen von Helden und ihren Taten nichts von ihrem Reiz verloren. Sie schildert anthropologische Grundbefindlichkeiten, deren Gültigkeit auch heute.. .
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Julius Caesar und Alexander der Große Caesar soll Alexander um dessen militärische Erfolge schon in jungen Jahren beneidet haben: Doch selbst wenn das wohl eine spätere Erfindung war, so waren jedenfalls Caesars Ambitionen ebenso außergewöhnlich wie seine Talente. Der Systemumbruch von der Republik zur Monarchie in Rom ist eng verknüpft mit seinem Wirken. Caesars Aufstieg und der Weg in den Bürgerkrieg Die Karriere Caesars verlief in den gängigen Bahnen, unkonventionell war aber seine hohe Einsatz- und Risikobereitschaft. Als Caesar 59 v. Chr. Konsul wurde, erkannte er die Chance zur eigenen Machterweiterung und nutzte sie gnadenlos aus. Er verletzte dabei grundlegende Spielregeln der Politik und verprellte die Hüter der althergebrachten Ordnung. Der Bürgerkrieg, der 49 v. Chr. ausbrach, .. . ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Kaiser Friedrich Barbarossa und das heilige Reich Barbarossa (1152
- 1190) ist bis heute im kollektiven Gedächtnis unserer Geschichte gegenwärtig. In Jahrhunderten hat sich ein regelrechter Mythos um ihn gerankt. Was aber waren seine historischen Leistungen? Dass in seiner Zeit die Bezeichnung Heiliges Reich entstanden ist, gibt uns einen ersten, überraschenden Hinweis: Dies war ein Kampfbegriff gegen die heilige Kirche. Die Vorlesung führt zu den wichtigsten Stationen in der Herrschaft des Stauferkaisers, der am Ende den Vorrang des Papstes doch noch anerkennen musste. Prof. Dr. Stefan Weinfurter ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Direktor des Instituts für fränkisch-pfälzische Geschichte und Landeskunde an derselben Universität.. .
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Unsere Sonne macht es vor: Leichte Atomkerne verschmelzen zu schwereren. Gewaltige Energiemengen werden bei dieser Kernfusion freigesetzt: Es herrschen Temperaturen von mehr als 10 Millionen Grad Celcius. Forscher vom Max Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) arbeiten daran, diese nahezu unerschöpfliche Energiequelle auf der Erde nutzbar zu machen. Die Vorlesung behandelt zunächst die Grundlagen der Kernfusion. Im zweiten Teil werden die Konzepte zur Realisierung der Kernfusion im Labor beschrieben. Schließlich wird im letzten Teil ein Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung sowie ein Ausblick auf zukünftige Arbeiten gegeben. ...
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Das Wissen dieser Welt wird in den Hörsälen der Universitäten gelehrt. Die Uni ins Wohnzimmer bringen die Vorlesungen der Reihe uni auditorium mit Themen aus vielen Fachbereichen. Konstantin der Große (306-337 nach Christus) gilt als der Begründer des christlichen Europa, als derjenige Kaiser, der den Weg von der heidnischen Antike ins christliche Mittelalter gewiesen hat. Diese moderne Sichtweise verkürzt jedoch das Wirken und die Bedeutung dieses zweifellos herausragenden römischen Kaisers: Konstantin war nämlich vor allem ein machtbewusster und machtorientierter Pragmatiker, der sich auch auf dem Feld der Religionspolitik seine Handlungsfreiheit bewahrte. Die konstantinische Wende hat es tatsächlich gegeben – wie diese vonstatten ging, unter welchen Bedingungen und mit welchen Konsequenzen, dies wird in der vorliegenden Vorlesung auf der Basis des neuesten Wissensstandes erläutert. ...
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Vorlesung von Prof. Dr. Michael Madeja Die Hirnforschung hat in den vergangenen Jahren einen großen Aufschwung erfahren und wird von vielen als die wichtigste Forschungsdisziplin der Zukunft angesehen. Entsprechend hoch sind die Fördermittel für die Forschung und das Interesse der Ã-ffentlichkeit. Zunächst wird in den Aufbau des Gehirns und seine Funktionsprinzipien eingeführt. Davon ausgehend werden die drei Hauptgründe für den Boom der Hirnforschung dargestellt: Zum ersten die Erkrankungen des Gehirns, die vor allem durch die hohen Kosten und die Zunahme der Erkrankten zum gesellschaftlichen Problem werden. Erläutert werden vor allem die Alzheimer-Erkrankung und die Therapieansätze von Hirnerkrankungen durch Stammzelltechnologien. Zum zweiten die Möglichkeit der Entwicklung neuer Produkte, die durch die Ergebnisse der Hirnforschung entstehen können. Die Unterschiede zwischen Gehirn und Computer, die Ansätze zur direkteren Verbindung von Gehirn und technischen Geräten und.. . ...
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Uni Auditorium - Identität - Philosophie

Episoden: Wer bin ich? Mit dieser Frage beschäftigten wir uns meistens dann, wenn es uns besonders schwer fällt, darauf zu antworten. Wie können wir etwas Zuverlässiges über uns selbst wissen und uns über uns selbst klar werden? Ich und die Anderen Das, was ich bin, verdanke ich vielen anderen. Selbst das Wissen von mir selbst, setzt - so merkwürdig das scheint - andere voraus. Was heißt Selbstbewusstsein? Selbstbewusstsein setzt sich aus Selbstwissen und Selbstvertrauen zusammen. Beides gibt es aber auch getrennt, sonst wäre Selbstkritik nicht möglich. Der eigene Wille Wir denken, dass der eigene Wille am besten Auskunft darüber gibt, wer wir sind. Das kann täuschen, denn so eigen, wie wir meinen, ist unser Wille selten. Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl ist Inhaber des
Lehrstuhls I für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.
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    Episoden: Wer bin ich? Mit dieser Frage beschäftigten wir uns meistens dann, wenn es uns besonders schwer fällt, darauf zu antworten. Wie können wir etwas Zuverlässiges über uns selbst wissen und uns über uns selbst klar werden? Ich und die Anderen Das, was ich bin, verdanke ich vielen anderen. Selbst das Wissen von mir selbst, setzt
    - so merkwürdig das scheint
    - andere voraus. Was heißt Selbstbewusstsein? Selbstbewusstsein setzt sich aus Selbstwissen und Selbstvertrauen zusammen. Beides gibt es aber auch getrennt, sonst wäre Selbstkritik nicht möglich. Der eigene Wille Wir denken, dass der eigene Wille am besten Auskunft darüber gibt, wer wir sind. Das kann täuschen, denn so eigen, wie wir meinen, ist unser Wille selten. Prof. Dr. Wilhelm Vossenkuhl ist Inhaber des Lehrstuhls I für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München.

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