Amateurfilme zeigen den Kriegsalltag, wie er wirklich war. Das beginnt mit Aufnahmen aus dem spanischen Bürgerkrieg und vom Alltag einer jüdischen Familie in Holl&, führt über faschistische Paraden in Deutschl&, Schiffe mit jüdischen Flüchtlingen und die Feiern zum Anschluss Ã-sterreichs in Wien zum Kriegsausbruch mit Einberufungsbefehlen, ausrollenden Zügen und Luftangriffen auf London. Bilder vom Russlandfeldzug aus dem Panzerspähwagen, von der Blutschande eines deutsch-polnischen Liebespaares, Bilder aus Partisanenhand und von Hunger, Kälte, Nahrungsmangel in den besetzten Ländern. Gegen Ende des Krieges Aufnahmen vom Todesmarsch durch Ungarn und von der Athener Erhebung gegen die deutschen Besatzer, vom sowjetischen Einmarsch in die Tschechoslowakei und von der Befreiung von Paris durch die West-Alliierten. Amateurfilmer waren immer dabei, haben jenseits von Propaganda und Wochenschau authentisch und unzensiert berichtet, was ihr privater Kriegsalltag war: der unbekannte.. .