In der heutigen Zeit gilt der Hund als der beste Freund des Menschen und ist in vielen familiären Gemeinschaften ein fester Bestandteil. Bis dahin war es allerdings ein langer Weg. Doch trotz der Domestizierung stammt der Hund evolutionär von einem Raubtier ab, das trotz guter Erziehung in den Instinkten der Tiere verankert ist. Erst dieses Bewusstsein ermöglicht einen artgerechten Umgang mit den Tieren. Hunde werden allerdings nicht nur als Haustiere gehalten. Der Mensch macht sich häufig das außergewöhnliche Geruchsorgan der Tiere zu nutzen. So werden sie mittlerweile nicht mehr nur zu Drogenspürhunden ausgebildet, sondern retten dank ihrer feinen Sinne Menschen in den alpinen Gebieten nach einem Lawinenunglück vor dem Kältetod. Relativ neu ist hingegen noch die Erkenntnis, dass Hunde auch Krankheiten riechen können. Im Gegensatz zu den meist friedfertigen Hunden gelten Raubkatzen als gefährlich und schwer bezwingbar. Sie flößen den Menschen Respekt ein, der schon fast an Angst.. .