Geparde gehören zu den besonders beliebten Stars der afrikanischen Naturreservate: Zwar sind sie relativ selten, doch als rein tagaktive Jäger sind sie für Touristen recht gut zugänglich. In den touristisch erschlossenen Gebieten der Nationalparks sind sie regelmäßig von Autoburgen umgeben. Wie kommen sie damit zurecht? Müssen Geparde sich den Besuchern opfern, um damit auch den Lebensraum der anderen Arten zu erhalten? Kann der Tourismus finanziell die Parks retten? Welche Rolle spielt die Tierfilmindustrie, deren Produkte immer wieder Anreize sind, in die Tierparadiese zu reisen? Der Film öffnet mit Episoden von Geparden bei den Moru Kopjes, im Südwesten der Serengeti. Dabei wird die Faszination der rasanten Katzen, aber auch das Risiko ihrer Spezialisierung auf Hochgeschwindigkeitsjagden vermittelt. Der Schwerpunkt der Handlung liegt jedoch am äußersten Nordrand des Ã-kosystems: Hier, im Masai Mara Reservat kommen die Herden von August bis Oktober über die Trockenzeit. Und.. .