Die Engel in Rilkes Gedichten sind Boten aus einer anderen Welt: federleicht schwebend und von magischer Kraft. Rilkes Verse gleichen diesen lichten Wesen. Sie schützen und trösten, verkörpern verborgene Sehnsüchte und bleiben dabei doch ewig unfasslich und geheimnisvoll. Gudrun Landgrebe versteht es meisterhaft, der Aura dieser Texte mit ihrer gefühlvollen Stimme Ausdruck zu verleihen. Die zauberhafte Klaviermusik von David Plüss schafft dazu eine engelgleiche Atmosphäre. Der Engel meiner Kindheit 1. Tasten und berühren 2. Ich ließ meinen engel lange nicht los 3. Seit mich mein Engel nicht mehr bewacht 4. Ich bin derselbe noch 5. Deiner ernsten Engel 6. Hat auch mein Engel keine Pflicht mehr 7. Wenn ich einmal im Lebensland Die Engel Gottes 8. Xylphon-nix 9. Geburt Maria 10. Verkündigung 11. Argwohn Josephs 12. Geburt Christi 13. Der Ã-lbaum-Garten 14. Ich will ihn preisen 15. Der Schauende 16. Du.. .