Kevin lebt gemeinsam mit Jean-Claude auf einem abgelegenen Bauernhof. Kevin wirkt seltsam zurückgeblieben, animalisch und rätselhaft. Dann bringt Jean-Claude Michèle mit. Sie stellt Fragen, interessiert sich für Kevins Geschichte. Zunehmend gerät die Situation außer Kontrolle. Daraus entsteht ein leicht bizarres Beziehungsdreieck, das durch den Kontrast von beschaulicher Landschaft, wortkargen Figuren und jähen Ausbrüchen eine beklemmende Intensität erreicht.