Im tiefen Süden der USA finden sich zwei der spektakulärsten Sümpfe Amerikas: Die Okefenokee-Sümpfe in Georgia und die Atchafalaya-Sümpfe in Louisiana. Mysteriös und umbezähmbar, voller Geschichten und Legenden – das sind die letzten wirklich wilden Orte in Amerika, geprägt von Alligatoren und Schwarzbären, Schlangen, Salamandern und Schildkröten sowie hunderter anderer, zum Teil hochgefährdeter Tierarten. Wildes Sumpfland/ Die Okefenokee-Sümpfe Die Okefenokee-Sümpfe in Georgia, in den USA, stellen eine schwarze, ruhige und weitläufige Wasserfläche dar, soweit das Auge blickt
- mit Tausenden von Teichrosen, umzäumt von Zypressen und großen Ansammlungen von Spanischem Moos. Die Wasseroberfläche reflektiert die Landschaft wie ein Spiegelbild. Nur selten wird dieser Anblick vom stromlinienförmigen Körper eines Alligators unterbrochen. Hier haben zahlreiche wilde Tiere einen letzten Zufluchtsort gefunden, etwa Schwarzbären, Weißwedelhirsche, Raubspinnen und Riesensalamander... .