Sie müssen in Sekundenschnelle analysieren und handeln. Sie arbeiten im Team. Sie würden ihr Leben für die Kundschaft lassen, aber sie genießen ihre Arbeit: Bodyguards. Der Name ist zwar out, Sicherheitsfachkraft heißt der Beruf. Dahinter steckt ein langjähriges Training in Nahkampf, Beobachtung, Schießen, Kommunikation, aber ebenso in Meditation und erster Hilfe. Der Beruf wandelt sich. Ausbildungszertifikate sollen die Profis von den Hasardeuren unterscheiden. Nicht mehr der abschreckende Muskelprotz ist gefragt, sondern der gut ausgebildete, bewegliche Begleiter. In NZZ Swiss made: Cobra, die unsichtbare Funkverbindung