Im Oktober 1972 stürzt das Flugzeug der Linie Fuerza Aérea (Uruguay) auf dem Weg nach Santiago de Chile in den schneebedeckten Anden ab. An Bord sind Mitglieder und Betreuer des Rugbyteams von Carrasco, eine der erfolgreichsten Rugbymannschaften Uruguays, sowie Angehörige der Spieler. Zehn Tage nach dem Absturz des Flugzeugs stellen die Behörden die Suche ein. Doch es gibt 16 Überlebende, für die hoch oben in den Anden die Nahrungsmittel zur Neige gehen. Sie sehen sich gezwungen, ein wesentliches Tabu der Menschheit zu brechen. Nach ihrer kaum noch erwarteten Rettung bekennen sie sich öffentlich dazu, das Fleisch ihrer toten Kameraden gegessen zu haben.