Ende der 20er Jahre beschloss der Vorstand der Bayerischen Motoren Werke AG, die bis dato für Flugzeugmotoren und Motorrädern bekannt war, den Serienbau von Automobilen. Nach verschiedenen Experimenten und Versuchen mit in München konstruierten Prototypen setzte man auf den Lizenzbau eines bereits fertigen Modells: Ein Derivat des Austin Seven mit 750 Kubikzentimeter großem und 15 PS starkem Vierzylindermotor. Im November 1928 übernahm BMW die Fahrzeugfabrik Eisenach und machte sich daran, aus deren Dixi einen neuen Kleinwagen mit dem BMW Markenzeichen zu entwickeln. Da die Zeit drängte, beschränkte man sich dabei im Wesentlichen auf eine völlig neue Karosserie. Zu jener Zeit tauchten die ersten modern gefertigten Ganzstahlkarosserien in Deutschland auf, gebaut für mehrere Firmen im großen Karosseriewerk von AMBI-BUDD in Berlin. Genau solch einen Aufbau sollte der erste BMW bekommen. Kurzerhand mietete BMW eine Fabrikhalle des Karosserieherstellers in Berlin. Schon am 22. März 1929.. .