Roman verbringt sein Großstadtleben leicht verloren mit Partys und Computerspielen. Nebenbei jobbt er für einen Anwalt und digitalisiert Gerichtsakten eines Amoklaufs an einer Provinzschule. Da noch wichtige Papiere fehlen, muss Roman für einige Tage an den Tatort, wo er mit den Aggressionen der traumatisierten Dorfbevölkerung konfrontiert wird. Doch er lernt auch die Schülerin Laura kennen, die den Amoklauf überlebt hat und die kühlen Fakten aus Romans Akten Realität werden lässt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zarte Liebe, die Roman aus seiner Lethargie reißt und Laura hilft, die traumatischen Erlebnisse hinter sich zu lassen. Pressezitate: »› Staudamm‹ ist äußerst behutsam und sensibel. Ein souveräner Film, getragen vom großartigen Zusammenspiel von Friedrich Mücke und der phänomenalen Liv Lisa Fries. Kein einfaches, aber ein eindringliches Filmerlebnis.« (BR Kino Kino) » Der Film verzichtet auf inszenierte Gewaltbilder. Roman liest, wir hören zu. In nüchternem.. .