Im Gueterverzeichnis von Kloster Tiefenthal wurde erstmals im fruehen 13. Jahrhundert der Besitz von Guetern im Rauenthaler Berg dokumentiert. Im Jahr 1900 erwarb die Preussische Regierung den Baiken fuer 1, 12 Millionen Goldmark. Der Name Baiken leitet sich von dem Begriff Biegen ab, da die Lage in einer Beuge liegt. Der steile Suedhang mit einer Neigung von bis zu 60 Proz. profitiert von einer optimalen Sonneneinstrahlung. Die Boeden sind mittel- bis tiefgruendig, steinig und meist kalkfrei. Sie bestehen aus Schieferverwitterung, Phylliten, Quarziten und Loesslehm. Intensive Fruchtfuelle trifft auf eine fein eingebundene, harmonische Wuerze
- ein ausgewogener Wein mit Tiefe und Ausdruck.